Die Unterbringung der Empfindungen
Der Bezirk Georgioupolis ist tatsächlich der populärste Urlaubsort, in der Bucht "Almirou Potamou", welcher nordöstlich der Küste liegt. Die Bucht durchquert Ackerbau, Olivenhaine und Wälder, wo unsere Gäste die geographischen Eigenschaften der Insel wiederfinden. Auf einem kleinen Gebiet konzentriert: Berglandschaft, Fluss, See und Meer, Natur und Ackeranbau.
Ein Bild unberührter Natur, Ortschaften, die bis heute die Tradition beibehalten, aber auch Wohngegenden, die die moderne Zeit widerspiegeln. Aktives Nachtleben, qualitativ exklusive Hotelanlagen, welche von der Nationalstraße aus, die alle Großstädte der Insel verbindet, leicht erreichbar sind.
Jeden Sommer widmen sich die Einwohner Georgioupolis dem Wohlbefinden der Besucher entgegenzukommen: die genannte Kretische Gastfreundschaft findet hier ihre wahre Berufung. Das ist einer der vielen Gründe, weshalb Tausende von Gästen aus der ganzen Welt, voller Nostalgie, jedes Jahr wiederkommen. Aus dem einfachen Grund, weil für uns die erste Regel der Gastfreundschaft, mit dem Wort Freundschaft beginnt...
"Von der Natur beglückt" - "Von Gott gesegnet"
"Von der Natur beglückt ", "Von Gott gesegnet " ist eine Redewendung für das Gebiet Kretas- Apokoronas, ein Ort, der dem Bezirk Georgioupolis angehört. Von den imposanten Gebirgsgipfeln der Weißen Berge, die wir von unseren Balkonen aus sehen können, wird die Westküste Kretas mit Wasser versorgt. Georgioupolis liegt auf dem Durchgang einer der größten Wasserachsen der Insel. Auf Grund dessen besitzt der Ort eine außergewöhnlich natürliche Umgebung mit großer Auswahl an selten Pflanzen und Tierarten. Georgioupolis wird von Flüssen durchquert, so dass die Flüsse Wasserbiotope erzeugen und dadurch entsteht der einzige natürliche und südlichste See Europas, der Kournas - See. An seiner Bucht erstreckt sich auch einer der längste Strände der Insel mit ca. 6 km. Eine wundervolle abwechslungsreiche Landschaft, die ganztägige Erkundungstouren ermöglichen. Viele dieser Gegenden sind geschützte Ökolandschaften und für die Aufnahme, in den Umweltverband Natura 2000 der Europäischen Union, zum Schutze der Natur vorgeschlagen.
Geschichte
Der Legende besagt, dass es an der Stelle des Sees früher ein Dorf gab (der Wahrscheinlichkeit nach das antike Korion). Eines Tages nahm einer der Dorfbewohner seine Tochter mit aufs Feld. Auf dem Weg legten sie eine kleine Rast ein, wo die Tochter ihre blonden Haare zu kämmen zu begann. Der Vater, der sie zu Anfang noch voller Stolz anblickte, begann sie plötzlich zu begehren und näherte sich ihr. In der Verzweiflung rief die Tochter nur: "Voula kai Voulolimna! Kai ego stixio stin limna!" (Versenkung und Seevertiefung! Und ich ein Geist im See!") Im gleichen Moment stürzte die Umgebung ein und der See entstand. Verständlich, dass die alten Einwohner glaubten, wer Geister sehen kann, der sieht auch in der Mitte des Sees, auf einem Felsen sitzend, ein Mädchen seine goldenen Haare kämmen.









